Auf ins Jubilläumsjahr!

Die Jubiläumssaison der Austrian Match Racing Tour bietet mit Gmunden, Bregenz und dem Achensee Altbewährtes und mit Maria Wörth und St. Gilgen zwei neue Veranstaltungsorte. Auch wurde der erfolgreiche Bootsmix der vergangenen Saison mit Surprise, J/70, Ynglings und Sunbeam 22.1 bebehalten, als neuen Schiffstyp kommen die Platu 25 dazu, die beim Grand Final im Union-Yachtclub Wolfgangsee zum Einsatz kommen.

Event

Dates

Venue

Grade

Boats

Stage 1

6-7 May

Dellach / Wörther See

4

Surprise

Stage 2

20-21 May

Gmunden / Traunsee

4

Yngling or Sunbeam 22.1

Stage 3 & Austrian Open

21-23 July

Bregenz / Bodensee

3

J/70

Stage 4

29-30 July

Achensee / Tyrol

4

Sunbeam 22.1

Grand Final

7-8 October

St. Gilgen / Wolfgangsee

3

Platu 25

Aller guten Dinge sind... VIER!

In beeindruckender Manier sicherte sich Max Trippolt in einem frühwinterlichen Finale am Achensee seinen vierten Toursieg und gleichzeitig den österreichischen Meistertitel, während Helmut Czasny die Silbermedaille in den Osten Österreichs mitnehmen konnte und sich der Aufsteiger des Jahres, der Tiroler Simon Meister, mit dem zweiten Rang der heurigen Austrian Match Racing Tour trösten konnte.


Die Bedingungen des diesjährigen Finales, das in exzellenter Manier vom TWV Achensee vor Maurach ausgetragen wurde, wurden zur Herausforderung für Teams und Material. Während in der Vorrunde der Achensee mit 20 Knoten Wind bei 5 Grad Lufttemperatur den Winter erahnen ließ, dominierte Leichtwind den Finaltag.

Die Sunbeam 22.1 der Schöchl-Bootswerft kamen mit den Bedingungen exzellent zu Recht und an der Spitze des Feldes kristallisierte sich früh ein Zweikampf zwischen Max Trippolt und Helmut Czasny um den Sieg des Achensee Finales heraus.

Im Finale hatte das Team vom Bodensee bei leichten Winden die besseren Karten und Max Trippolt (mit Hanno Sohn, Valentin Bemerz und Michael Thaler) konnte zum vier Mal in Serie den Wanderpokal der Austrian Tour in die Höhe stemmen. Für Helmut Czasny (Crew Thomas Czajka, Jörg Deimling und Günther Fossler) blieb nach einem starken Grunddurchgang die Silbermedaille und gleichzeitig Platz drei der Tourgesamtwertung.

Das Team TWV Achensee mit Skipper Simon Meister (Crew Stefan Warminger, Ute Wagner und Matthias Schmidt) holte sich in der Auftaktsaison nach dem Sieg beim Kärnten Grand Prix den zweiten Platz der Tourwertung und schloss die Saison 2016 sichtlich zufrieden ab.

Platz vier des Grand Finals ging an den Australier Adam Smith, während die zweite Heimmannschaft mit Neoskipper Uwe Kelderbacher Platz fünf belegte.

 

Achensee Grand Prix 2016

Grand Final Austrian Match Racing Tour

Österreichische Staatmeisterschaft 2016

1.Max Trippolt/Hanno Sohm/Valentin Bemerz/Michael Thaler (YC Bregenz)
2.
Helmut Czasny/Thomas Czajka/Jörg Deimling/Günther Fossler (Wiener YC)
3.
Simon Meister/Stefan Warminger/Ute Wagner/Matthias Schmidt (SC TWV Achensee)

 

Austrian Match Racing Tour 2016

Gesamtwertung nach vier Veranstaltungen

1.Max Trippolt (YC Bregenz)      235 Punkte
2.
Simon Meister (SC TWV Achensee)   155 Punkte
3.
Helmut Czasny (Wiener YC)   140 Punkte
4.Adam Smith (Australien)          120 Punkte
5.
Martin Dietrich (UYC Wörthersee) / Alexa Bezel (Schweiz) 70 Punkte

High Noon am Achensee

Der herbstliche Achensee bittet Anfang Oktober zum heißen Tanz der besten Match Racer Österreichs. Wird Max Trippolt zum vierten Mal in Serie die Austrian Match Racing Tour gewinnen oder kann Lokalmatador Simon Meister seinen Sieg von Velden wiederholen?

 

Nach den Bewerben in Gmunden, Velden und Bregenz findet das Tour Grand Final 2016, in dem gleichzeitig auch die Internationale Österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen wird, im SC TWV Achensee in Maurach am Achensee statt. Max Trippolt, im August 2016 Siebenter bei der Match Race Europameisterschaft, führt in der Gesamtwertung mit 50 Punkten Vorsprung vor dem Rookie Simon Meister, der in seiner ersten Toursaison als Steuermann des TWV Achensee Teams ausgezeichnete Figur macht. Hinter den beiden Spitzenreitern wird es jedoch eng – zwischen Platz 3 und Platz 10 liegen gerade mal 35 Punkte. Somit wird die Leistung der einzelnen Mannschaften am Achensee den Ausschlag geben, wie die Gesamtwertung 2016 aussehen wird.

 

Das Grand Final ist auf drei Regattatage angesetzt, mit der Vorrunde am Freitag und Samstag sowie der Play-Off-Serie am Samstag. Sonntag ist reserviert für die Semi-Final-Läufe sowie für das Finale, das ab 13.00 Uhr über die Bühne gehen wird.

 

 

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