Höhepunkt am Achensee

Die Austrian Match Racing Tour erreicht den höchsten Punkt im Rahmen des Achensee Grand Prix. Hoch wird auch die Qualität des Feldes sein, steigen doch mit Christian Binder und Rene Mangold zwei absolute Größen des österreichischen Segelsport in den Bewerb ein.

Christian Binder, zweifacher Olympiateilnehmer und Europameister, beginnt am Achensee die Jagd auf die Führenden der Gesamtwertung, das Youth Team Bregenz mit Skipper Max Trippolt. Die Vorarlberger konnte eine bestechende Saison absolvieren, nach dem Auftaktsieg in Velden und einem zweiten Platz in Gmunden beherrschten sie die Konkurrenz am Zeller See nach Belieben. Die 75. der Weltrangliste sind auch für den Achensee die großen Favoriten.

Der zweite Neueinsteiger ist Rene Mangold, Skipper des erfolgreichen österreichischen RC44-Teams. Gemeinsam mit seinem Taktiker Stefan Glanz ist ihm jede Überraschung zuzutrauen. Mit Interesse wird auch die Performance von Emanuel Köcherts Team Steelballs beobachtet werden, jenes Team, das die Vorrunde in Velden dominiert hat und in Zell am See zu alter Stärke zurückgefunden hatte.

Nicht zu vergessen sind die beiden Tiroler Teams, das Damenteam mit Ute Wagner, Verena Wagner und der Europameisterin Caroline FLatscher sowie die FD-Cracks Christoph Aichholzer, Christoph Zingerle und Reini Glanz. Aichholzer und ZIngerle musste sich heuer bei den Weltmeisterschaften nur knapp geschlagen geben und kehrten vom ungarischen Balaton mit dem hervorragenden vierten Platz heim.

Start ist Samstag um 13 Uhr, die Finalläufe finden am Sonntag ab 14 Uhr statt.

 

 

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