Die Stars am Achensee

Acht der besten Match Race Teams Europas rittern von 7. bis 9. Oktober 2016 am Tiroler Achensee um den Österreichischen Meistertitel und den Gesamtsieg bei der Austrian Match Racing Tour 2016.

 

Max Trippolt – Trippolt Sailing Team

Der Vorarlberger Segelmacher gewann wie im Vorjahr mit seiner Mannschaft für den Yachtclub Bregenz die Österreichische Segelbundesliga und belegte bei der Sailing Champions League in Porto Cervo Platz fünf. Die Vorarlberger führen mit den Plätzen 1, 3 und 1 das Gesamtklassement der Tour 2016 überlegen an und sind am besten Weg zum vierten Toursieg in Folge.

 

Simon Meister – Team TWV Achensee

Der Tiroler Skipper – der jüngste im gesamten Feld – ist der Shooting Star 2016. Sein Sieg beim Kärnten Grand Prix, der aufgrund der Wetterbedingungen Nervenstärke verlangte, katapultierte das Tiroler an die zweite Stelle der Gesamtwertung, womit Meister & Co die ersten Herausforderer von Max Trippolt wurden.

 

Jens Hartwig – Hartwig Match Team (Deutschland)

Das bekannte Berliner Segelteam mit Skipper Jens Hartwig schaffte in diesem Jahr den Sprung unter die Top-100 der Weltrangliste. Hartwig, im vergangenen Jahr Dritter bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften am Neusiedler See und Zweiter beim heurigen Eröffnungsbewerb in Gmunden, zählt mit Sicherheit zu den größten Favoriten auf den Sieg beim 4. Achensee Grand Prix.

 

Bojan Rajar – Eureka Sailing Team (Slowenien)

Der slowenische Steuermann Bojan Rajar – Nummer 58 der Welt – beendete die Tour 2015 auf dem dritten Platz und belegte beim World Sailing Grade 1 Event Match Race Germany am Bodensee den siebten Platz. Die Slowenen sind ein heißer Tipp auf eine Top 4 Platzierung.

 

Adam Smith – OneSails Team (Australien)

Der sympathische Segelmacher aus Fremantle in Westaustralien ist der Publikumsliebling der Austrian Match Racing Tour, dem in der heurigen Tour das nötige Quäntchen Glück fehlte, als er sich unter anderem der Vorarlbergerin Anne Mähr im kleinen Finale des Bodensee Grand Prix aufgrund einer verpatzten letzten Halse nur um wenige Zentimeter geschlagen geben musste.

 

Helmut Czasny – Espresso Rosi Sailing Team

Mit an Bord für das Finale am Achensee befindet sich Topcat-Weltmeister Thomas Czajka, der auch Mitglied der erfolgreichen Meistermannschaft 2015 war. Czasny, der in den bisherigen Events in den Vorstarts brillierte, jedoch die notwendige Konstanz in Ziel vermissen ließ, zählt gemeinsam mit Adam Smith zu den Geheimtipps des Finales.

 

 

Anton Toumisalo – Finnland

Das junge Finnische Team kommt als nationale Nummer 3 an den Achensee, nachdem Anton Toumisalo und seine Mannen die Match Race Serie in Mitten der Hauptstadt Helsinki erfolgreich absolviert haben. Die große Frage ist wohl, wie schnell sich die Finnen an das ihnen unbekannte Revier und Material adaptieren können.

 

Uwe Kelderbacher – Team TWV Achensee II

Der erfolgreiche Tiroler Uwe Kelderbacher, der an Bord von Simon Meister die Fäden beim Sieg des TWV Teams zog, pilotiert die zweite Heimmannschaft über den Parcours vor dem historischen Prälatenhaus in Maurach. Besonders bei schwierigen Windverhältnissen wird das Team vom Achensee seinen Heimvorteil nutzen können.

 

 

 

 

logo szigeti marinepool

logo.sailing

Sunday the 16th. . Joomla 3.0 templates. All rights reserved.